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“Die Platte“Sueños Peligrosos“ liegt bei mir auf dem Plattenteller und beim Üben nehme ich die manchmal als “Startrampe“. Diese Kraft, diese philosophische – künstlerische Potenz und damit verbundene Vitalität, diese Aufschreie, die mehr sind als Schreie. Das ist ´ne art von Musik, die geht mir durch und durch. Immer wieder” ..



Liebe Birgit & lieber Daniel, aus meinem endlosen Kosmos von Impressionen zu ”The Music Of Chilam Balam“ einige ganz persönliche Gedanken:

Diese Musik ist ein geniales Signal einer Fusion zwischen Südamerika und Nordeuropa, genauer zwischen Argentinien und Deutschland in Gestalt eines nur im Jazz möglichen.
Aufschreis an und für die Freiheit von Daniej Irigoyen und einer swingenden, groovenden Rhythmusgruppe, deren Drive mit einer Selbstverständlichkeit daherkommt, so dass es für Daniel kein Entkommen dafür gibt, mit eindrucksvoller, unvergleichlicher Verve über sich selbst hinauszuwachsen.

Daniel Irigoyen ist ein leidenschaftlicher und außergewöhnlicher Sänger, Perkussionist und Philosoph.

Volker Griepenstroh ist ein großartiger, phantasievoller Pianist, dessen virtuose Kompetenz ihn ganz locker mit Oscar Peterson auf Augenhöhe daherkommen lässt.

Michael Heyer ist ein überzeugender Bassist, der in diesem Fall mit überzeugendem, rockig-swingendem Sound ein ideales Fundament der Architektur dieser unvergleichlichen Band ist.
Und last, but not least,
Goetz Steeger ist mit seinem Drums-Set das swingende Herz oder auch der Kern dieses bemerkenswerten Teams und seiner ungeheuren weltmusikantischen Austrahlung.

Mit lieben Grüßen, inklusive Umarmung – auch von Uschi . Euer Luten.

ERNST-LUDWIG (Luten) PETROWSKY (Berlin)


Sueños Peligrosos

Hey Daniel, Danke für die CD's. Vor allem aber: Kompliment für Dein Album, wie Du singst und spielst ist eine Klasse für sich! Auch wenn ich mir Musik dieser Art sonst kaum auflege, habe ich das Album sehr gerne gehört -eigentlich müßtest Du dafür eine Goldene kriegen-, aber wie das so ist mit der Kunst ..

Liebe Grüsse!
GOETZ STEEGER - Hamburg





































CUIDANDO LA MEMORIA
TAKING CARE OF THE MEMORY

Der Argentinier Daniel Irigoyen begann seine musikalische Karriere als Schlagzeuger, Perkussionist, Sänger und Songwriter im Jahre 1969, und seine schillernde Vita zeigt ein weitgefächertes Kreativarbeitsfeld des multikulturell aktiven Trommlers. Wenn man so will, dann ist diese ganze Lebensvitalität auf der im Eigenverlag erschienenen CD "Cuidando La Memoria - Taking care of the Memory" (erhältlich bei: www.danielirigoyen-songwriter.com) in Form agiler Groove-Arrangements zwischen Schlagzeug und Percussion deutlich spürbar. Das auf dieser CD das rhythmische Element (auch in der Art der Stimmführung) gut im Vordergrund steht, wird viele begeistern, die ein Faible für lateinamerikanisches Flair haben und Dank der Aufnahmetransparenz hier mal differenziert erkennen können, wie Sounds und Grooves zueinanderfinden, um damit gezielte Impulse zu erzeugen. Innerhalb des musikalischen Bildes aus "argentinischem Rock", Funk, Jazz und Latin-Fusion glänzen alle Percussion-und Drum-Arrangements in wirklich durchdachter Form. Sie sind teils verspielte, aber auch überraschend, verblüffend und ebenso auf eine intelligente Art mit gelungener Spannung und niveauvoll dargebracht. (TS)












LOCAL HEROES - Neue Platten.
DANIEL IRIGOYEN
Cuidando La Memoria ..

Die Biographie auf spanisch des argentinischen Musikers mutet schon eindrucksvoll an, die deutsche Übersetzung zeigt: richtig angemutet. Geboren 1950 in Buenos Aires, 1969 Sänger bei Los Mentales, einer spanischsprachigen, sogenannten Rock Nacional-Band, Spezialpreis "Beste Stimme" beim Festival De La Nueva Canción, Reisen durch Europa, die Staaten, 1974 endgültige Ausreise aus Argentinien (damals unter der Militärdiktatur).
Seit 1976 Miet-Musiker in Hamburg, 1979 ein Buch mit Gedichten und Prosa, viel Jazzarbeit, Percussionjops von "FELIX DE LUXE" über "LOS PARAGUAYOS" bis zu (wer hätte das gedacht) MODERN TALKING THOMAS ANDERS bei dessen Russlandtournee 1990 etc. Noch bewegter und eindrucksvoller nun das vorliegende Werk: Durchweg sympathisch und nachdenklich in spanisch gesungen (englische Übersetzungen liegen bei), von Samba über Jazzfunk bis zu südamerikanischem Pop, rhythmisch komplex, aber nie übertrieben dick aufgetragen. Mitreißend und freundlich,
und weit und breit. (mb).















































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